Was wir tun
Unsere Leistungen
Wir arbeiten an mehreren Schwerpunkten: IT-Strategie, Infrastruktur, KI-Implementierung und Produktentwicklung. Je nach Ausgangslage greifen diese ineinander oder stehen für sich.
Die meisten Unternehmen haben eine IT-Strategie. Nur wenige haben eine, die mit der Realität übereinstimmt. Zwischen dem, was einmal beschlossen wurde, und dem, was heute betrieben wird, entsteht über die Jahre eine Lücke. Etwa durch Entscheidungen, die nie umgesetzt wurden. Systeme, die niemand mehr im Zielbild hat. Investitionen, die sich vom eigentlichen Geschäftszweck entfernt haben.
Sie führen uns durch Ihre Geschäftstrategie und wir nehmen den IST-Zustand der gelebten IT-Realität auf. Wir legen beides übereinander und treffen Annahmen und Abwägungen, die für Ihr Wachstumsszenario passend sind. Daraus entsteht ein belastbares Zielbild: eine Architektur für die nächsten drei bis fünf Jahre, eine Roadmap mit klarer Reihenfolge, und Technologieentscheidungen, die sich am Business Case messen lassen.
IT-Strategie ist bei uns kein Dokument für die Schublade. Sie ist die Klammer, in die sich alles andere einordnet: Was wir in der Analyse finden und was in der Implementierung gebaut wird, richtet sich an diesem Zielbild aus.
Das Ergebnis
- Ein Zielbild Ihrer IT für die nächsten drei bis fünf Jahre.
- Wo die IT stehen soll, in einer Ziel-Architektur, die zum individuellen Geschäft passt.
- Eine Roadmap mit klarer Reihenfolge.
- Was in welcher Reihenfolge angegangen wird, priorisiert nach Wirkung und Abhängigkeit.
- Technologieentscheidungen mit Business Case.
- Make-or-Buy und Architekturrichtung, jeweils gegen den tatsächlichen Mehrwert gerechnet.
- Ein Betriebsmodell, das die Fragen der Zukunft beantwortet.
- Wer entscheidet, wer betreibt, wer verantwortet, damit das Zielbild nicht am ersten Zuständigkeitskonflikt scheitert.
So läuft ein Strategie-Mandat ab
Ein Mandat beginnt mit der Aufnahme der bestehenden Strategie und der gelebten IT. Aus dem Abgleich entsteht das Zielbild, das wir gemeinsam mit Geschäftsführung und IT-Leitung schärfen. Am Ende steht eine Roadmap, hinter der beide Seiten stehen. Kein Dokument, das in der Schublade verschwindet.
Jede Infrastruktur trägt Geschichte. Workflows, die ein Mitarbeiter eingerichtet hat, der längst weg ist. Tools, um die jeder einen Bogen macht, ohne genau zu wissen warum. Entscheidungen, die die Architektur bis heute prägen und nie mehr hinterfragt wurden.
Diese Strukturen zu kennen ist die Voraussetzung dafür, neue Systeme sinnvoll darauf aufzubauen. Eine KI-Initiative, die auf einem bröckelnden Fundament aufsetzt, scheitert nicht an der KI. Sie scheitert an dem, worauf sie steht.
Wir analysieren systematisch, was tatsächlich läuft: welche Prozesse existieren, wer sie nutzt, welche Abhängigkeiten nicht dokumentiert sind. Das Ergebnis ist eine ehrliche Bestandsaufnahme und ein priorisierter Plan. Kein generischer Audit.
Das Ergebnis
- Eine Systemkarte Ihrer tatsächlichen Infrastruktur.
- Der Ist-Zustand: welche Prozesse existieren, wer nutzt sie, welche Abhängigkeiten sind nicht dokumentiert.
- Ein Ghost-Register.
- Die konkreten Altlasten, die Ihre Weiterentwicklung blockieren. Benannt, eingeordnet, mit einer klaren Empfehlung: bleibt, wird ersetzt, wird abgeschaltet.
- Ein priorisierter Maßnahmenplan.
- Was zuerst gelöst werden muss, damit ein KI- oder Automatisierungsvorhaben erfolgreich sein kann. Nach Wirkung sortiert, nicht nach Aufwand.
- Ein Ergebnisworkshop mit Ihrem technischen Team.
- Wir erläutern die Befunde direkt. Ein Gespräch, in dem Fragen sofort beantwortet werden und Dokumentation zum Nachlesen.
So läuft eine Analyse ab
Ein typisches Engagement umfasst zwei bis sechs Wochen strukturierter Bestandsaufnahme, gefolgt von einem Ergebnisworkshop mit Ihrem technischen Team. Wir erläutern Befunde direkt. Keine mehrstufige Abstimmung vorher.
Proof-of-Concepts gibt es genug. Der schwierige Schritt ist der ins Produktivsystem: stabile Integration in die Unternehmensarchitektur, adäquates Qualitätsniveau und Betrieb unter realen Bedingungen.
Wir übernehmen die Rolle des externen Product Owners. Das bedeutet: technische Entscheidungen mit Blick auf Ihre Anforderungen, nicht mit Blick auf Technologietrends. KI-Implementierung erfolgt nach der Grundlagenarbeit. In dieser Reihenfolge, aus gutem Grund.
Ergebnisse, die sich messen lassen. Kurze Iterationen im Zwei-Wochen-Turnus mit regelmäßigen Deliverables. Kein langes Schweigen, dann eine große Übergabe.
Das Ergebnis
- Eine produktionsreife Lösung, kein Proof-of-Concept.
- Stabile Integration, hohe Qualitätsniveaus, Betrieb unter realen Bedingungen.
- Eine gemeinsame Zieldefinition, an der alles ausgerichtet ist.
- Was nach sechs Monaten messbar besser sein soll: festgehalten, bevor die erste Zeile Code entsteht.
- Regelmäßige Deliverables in kurzen Iterationen.
- Sie sehen bei jedem Schritt, wo das Projekt steht und können immer in die Steuerung eingreifen.
- Die Rolle des externen Product Owners, auf Zeit.
- Wir treffen technische Entscheidungen mit Blick auf Ihre Anforderungen. Wenn wir gehen, bleibt das Wissen bei Ihnen, nicht bei uns.
So läuft ein Projekt ab
Projekte beginnen mit einer gemeinsamen Zieldefinition: Was soll nach sechs Monaten messbar besser sein? Daran richten wir Architektur und Prioritäten aus, nicht an einem vordefinierten Leistungsportfolio oder Softwarepartnern.
Das Bootcamp richtet sich an Einzelpersonen: PMs, POs, Gründer:innen, und alle Interessierten, die womöglich schon erste Erfahrungen mit KI-gestütztem Coding hatten und gemerkt haben, dass das Ganze nicht zu dem Ergebnis geführt hat, das sie sich vorgestellt hatten.
Zwei Tage Bootcamp. Alle Teilnehmer:innen arbeiten an einem realen Problem, das sie selbst zum Bootcamp mitbringen.
Das nehmen Sie mit
- Ein funktionierendes Werkzeug, das Sie selbst gebaut haben.
- An zwei Tagen, an einem realen Problem, nicht an einer Übungsaufgabe.
- Den Rollenwechsel vom Auftraggeber zum PO, in der Praxis erlebt.
- Die Erfahrung, es einmal selbst gemacht zu haben, verändert die Perspektiven.
- Ein Vorgehen, das Sie nächsten Montag weiterverwenden können.
- Was im Bootcamp funktioniert hat, funktioniert auch mit Ihren eigenen Projekten.
So läuft die Aufnahme ab
Teilnahme erfolgt über eine einfache Anmeldung in unserer Bootcamps-App. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 8 pro Bootcamp beschränkt.
